Der Autodidakt

Ich, der Autodidakt

Mein Name ist Domenico Squillacioti. ich bin 35 Jahre alt, lebe in Stuttgart bin Dipl. Betriebswirt und seit 12 Jahren Unternehmensberater und Unternehmer. In dieser Zeit habe ich ca. 500 Unternehmen beraten und ein Dutzent selbst entwickelte Konzepte umgesetzt. Von der Erstellung eines Businessplans, über das Programmieren einer Webseite, bis hin zum Reparieren einer Siebträger-Kaffeemaschine: 90% von dem was ich heute bin und kann habe ich mir selbst beigebracht. Daher möchte ich jeden Menschen dazu ermutigen einfach zu machen. Jeder Anfang benötigt den ersten Schritt.

Was macht der Autodidakt?

In Zeiten des Wandels ist Pioniergeist gefragt. Erst dann schlägt die Stunde des Autodidakten, denn seine freie Kreativität und ungeregelte Erkenntnisfähigkeit findet Lösungen, für die andere blind sind.

Er, der Autodidakt, will nicht begreifen, dass Wissen nicht jedermanns Sache ist. Er ist der Meinung, dass er sich alles selbst beibringen kann, was andere nur unter dem wachsamen Auge von bereits Wissenden und Könnenden erlernen. Ganz ohne Dialektik, ganz ohne Dialog.

Seine Wege geht der Autodidakt kraft seines aufsässigen Wesens. Eine unbegrenzte Neugier treibt ihn in ein bestimmtes Feld hinein, und er sucht sich seinen eigenen Zugang zur Materie. Kein Lehrer muss ihm dabei zur Seite stehen, wenn er sich auf seine Themen stürzt.

Erfahrungen öffnen ihm die Augen

Naiv behauptet er, seine persönliche Erfahrung habe ihn ausgebildet und ihm die Augen geöffnet. Diese Erfahrung lasse ihm alle Erkenntnisse einfach zufliegen und verleihe ihm nicht nur Wissen, sondern auch praktische Fertigkeiten. So wie einst Leonardo da Vinci.

Ein Autodidakt werden

Kannst du dich selbst bilden? Natürlich kannst du das. Es erfordert eine Bereitschaft zu lernen, die Selbstdisziplin, um fokussiert zu bleiben und einen Grad an Interesse, der über die gewöhnliche Bildung hinausgeht.

Sei neugierig.

Ein neugieriger Verstand strebt danach, trainiert zu werden. Du kannst eine Menge Dinge herausfinden, die viele Menschen nicht wissen und niemals wissen werden, indem du Fragen stellst.

  • Es gibt bezüglich der Menge an Fragen, die du stellen kannst oder stellen solltest, keine Obergrenze.
  • Sei dir darüber bewusst, dass manche Menschen von Fragen verärgert sind. Es ist sogar so: Je weniger eine Person weiß und je weniger geduldig eine Person ist, desto mehr wird eine Frage diese Person nerven. Das an sich sagt dir schon eine Menge.

Lies, schaue und verstehe Dinge, von denen du nichts weißt.

versuche, deinen Geist zu erweitern, indem du Dinge außerhalb deiner Komfortzone lernst und indem du siehst, wie andere Menschen denken, Dinge wahrnehmen und verstehen.

  • Wenn du immer nur romantische Komödien siehst, dann schaue dir stattdessen einen Dokumentarfilm oder einen Actionfilm an.
  • Wenn du immer nur Comics liest, dann probiere stattdessen einen Roman aus.
  • Wenn du immer nur Sternfahrten siehst, dann schaue dir stattdessen eine Ausstellung im Museum an.

Fordere dich selbst heraus.

Bei Neugierde geht es darum, dich zu etwas zu zwingen, was jenseits dessen liegt, was du gewohnt bist. Es wird Zeiten geben, wenn du dich wirklich unwohl, überfordert und vielleicht sogar verärgert fühlst, wenn du versuchst, neue Dinge zu lernen. Das kann besonders dort passieren, wo du dich dumm und ungelernt fühlst oder wenn deine Glaubenssätze und Werte herausgefordert werden. Das sind die Zeiten, in denen du dir weiterhin einen Ruck geben musst, um in Bezug auf das, was du bislang vermieden hast, mehr zu lernen und weiser zu werden.

Wenn Du mehr über meine Methoden und Erfahrungen erfahren willst, dann kontaktier mich gerne per E-Mail unter ds@unternehmerpuls.net

 

 

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